Inside Sardinien

Budoni, ein Samstag im September. Einen Ausflug wolle er machen, erklärte mir mein Großneffe. „Mit Mama und Dir, Onkel Jochen. Papa will nicht.“ Ich fühlte mich gebauchpinselt. Fritz fragt mich! Wer freut sich nicht, wenn der Neffe schon als Dreikäsehoch Bildungsbewusstsein zeigt und sogar schon an Ausflüge denkt? Ich war begeistert!

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Stellen Sie sich vor, Sie bekommen keine Briefe mehr. Keine Werbung, keine Ansichtskarte, keine Rechnung. – Eigentlich gar nicht so übel, dachte ich mir, als ich in der „Nuova Sardegna“ diese Schlagzeile las:

Sardischer Postbote unterschlägt 400 Kilo Briefe!

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Als ich mir 1974 ein Haus in Budoni kaufte, stieß das bei meinen Freunden auf Unverständnis. Costa Smeralda und Porto Cervo, ja, das könne man sich vorstellen. Aber ein „Kaff“ wie Budoni???

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Wer im Sommer durch Sardinien tourt, ist vor mancherlei Überraschung nicht sicher. So kann es passieren, dass eine friedlich ruhende Kuh den Weg versperrt, eine Rotte Sauen unbeeindruckt von Ihrer Gegenwart am Wegesrand nach Essbaren sucht, oder eben eine dicke Schildkröte den heißen Asphalt zum Aufwärmen benutzt.

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