Inside Sardinien

Sardinien ist zu jeder Jahreszeit reizvoll und voller Überraschungen. Die Karwoche in diesem Jahr (2017) war ganz besonders schön. Warm, wenig Wind, Sonne bis zum Abwinken!  Wen erfreut das besonders? Das erraten Sie nicht!

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Die Kirche im Hafen von Porto Cervo ist das Wahrzeichen der Costa Smeralda. Die Kirche wurde 1968 im neosardischen Stil gebaut und ist wie viele Gebäude an der Costa Smeralda auf Aha Khan zurückzuführen.

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Bleiben wir nach dem Besuch von Bosa auf den Pfaden der Geschichte! Die Ruinen von Nora – außerhalb der Stadt Pula gelegen – sind eine weitere Sehenswürdigkeit, die ich meinen Gästen gern empfehle.   Diese im 9. Jahrhundert v. Chr. gegründete Stadt ist zusammen mit Bosa die wohl älteste auf Sardinien. Und, wie sollte es anders sein: Es ist auch eine Gründung der Phönizier und wurde später von den Puniern und Römern bewohnt. Damit aber sind die Parallelen erschöpft.

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Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Bis zu 270 km „lang“ und 145 km „breit“, sechsmal so groß wie Mallorca! Wer, wie manch einer sich das vorstellt, die Insel in einem Tag umrunden und „abhaken“ will, wird an seine Grenzen stoßen. Ganz abgesehen davon, dass es ein Jammer wäre, all die Sehenswürdigkeiten im Eilgang erledigen zu wollen.

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Unsere Ferienhausgäste sind wissbegierig und unternehmungslustig. Ich erfülle hiermit den Gästewunsch, Tagesausflüge vorzustellen. Der heutige führt nach Arbatax. Startpunkt ist Budoni.

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Die Sarden waren stets ein eigenbrötlerisches, freiheitsliebendes Volk. Schon in der Antike wehrten sie sich gegen die „Zivilisierung“ durch die Römer und befinden sich damit in allerbester Gesellschaft. Gern wird in diesem Zusammenhang von „Freiheitskämpfen“ geredet. So feiern die Deutschen bis heute den Sieg der Cherusker über die Römer, die Schweizer den über die Österreicher, die Amerikaner den über die Engländer. Die Franzosen bejubeln die Abschaffung des Feudalismus, die Deutschen die des Kommunismus. Gab es da wirklich immer Grund zum Feiern?

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Überall auf der Welt begrüßen Menschen das Neue Jahr mit Knallern und Raketen. Die Farben der Feuerwerke fallen auf eine eher eintönig graue Natur. Bei uns jedenfalls; denn es ist Winter. In Sardinien hingegen grünt und blüht es auch an Sylvester. Erwärmen diese Bilder nicht unser schlechtwetter-gestresstes Gemüt und bringt Vorfreude auf Frühling, Sommer und Sonne:

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Sehen Sie sich das Foto aus dem Garten dieses Ferienhauses in Ottiolu auf Sardinien an! Ist das nicht Balsam für die Seele? Besonders angesichts unseres trostlosen Winterwetters mit grauen Wolken, aber ohne Schnee? Wecken da Sommer und Sonne nicht Sehnsüchte? Allein die Vorstellung davon zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht und bringt mich ins Schwärmen.

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Man kann nicht sagen, dass Sardinien reich an Berühmtheiten wäre. Die Insel stand stets am Rande des Geschehens und hatte, anders als Italien, nie den Nährboden, auf dem Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst es leicht hatten, besondere Blüten hervorzubringen. Aber bekanntlich bestätigen ja Ausnahmen die Regel.

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Auf Schritt und Tritt begegnet man auf Sardinien archaischen Traditionen. So habe ich z.B. über die „Tenores“ berichtet. Das ist eine Gesangesform, die aus vorgeschichtlicher Zeit stammt und bis heute quicklebendig geblieben ist.  Ganz ähnlich ist es mit der Launedda, der Panflöte der Schäfer und Hirten.

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