Inside Sardinien

Wer glaubt, nur die Costa Smeralda sei Tummelplatz der Schönen, der Reichen und derer, die sich für das Eine, das Andere oder für Beides halten, der irrt. Reich und schön ist Sardiniens Natur überall, und darum ist es nur natürlich, dass Promis ganz Sardinien zu ihrer Spielwiese erklären. Die Sarden nehmen das gelassen. Für sie ist Mensch gleich Mensch, ungeachtet von Hautfarbe, Geschlecht, Religions- und Parteienzugehörigkeit, wie es so schön in Grundgesetz und Verfassung heißt. Auch Geld und Schönheit helfen da nicht weiter, wie Tom Cruise erfahren musste.

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oder die famose Kapelle in Las Vegas? In beiden Orten kann man sich so zwischendurch mal „trauen“ lassen. Schnell und unkompliziert, aber keineswegs automatisch rechtsgültig. Auf Sardinien hingegen wird nicht aus dem „FF“ geheiratet, sondern wohlüberlegt und „FFF“: Formell, formal, feierlich! Heuer hat das der Bruder von „Deutschlands Lieblingsnachbar“ vorgemacht:

Prince Kevin Boateng heiratete auf der schönen Insel Sardinien das US-italienische Model Melissa Satta. 

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Sardinien hat etwas ganz Besonderes. Götz George empfindet das wie ich. Er sagte nämlich einmal in einem Interview dem Tagesspiegel: „Ich denke ganz wertneutral an den Tod. Nur in Sardinien sage ich: Es ist schade, das irgendwann nicht mehr zu haben, diese Einsamkeit, diesen Horizont. Das sind die Momente, in denen sich der Tod einschleicht. Aber dann denke ich: Dieser Felsen da, den gibt es schon seit Tausenden von Jahren, nur ich bin weg.“

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Internet, Surfen, Mailen, Handy – ständig präsent sein müssen: Letzteres erinnert mich an den Film „Moderne Zeiten“ aus den Dreißiger Jahren, in dem Charlie Chaplin Opfer der Rastlosigkeit industrieller Prozesse wird. Das ist gottlob vorbei. Heute, fast 100 Jahre später, wird bei uns dank Automati- und Digitalisierung kaum noch so malocht. Dürfen wir daher aufatmen? 

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….bescheinigt der „Guida Blu“*. Sag ich doch! Das ist mir und meinen Sardiniengästen schon lange klar, und darum kommen ja auch alle wieder, Jahr für Jahr auf die Perle im Mittelmeer.

Sardinien liegt vorn, aber auch Apulien und die Toskana zählen zu den Bundesländern mit dem saubersten Meer. Den ersten Platz belegt der Strand von Domus de Maria, aber auch „unser“ Posada spielt in der Champions-League ganz oben mit.

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Der Focus stellt in einem kürzlich veröffentlichen Artikel die rhetorische Frage, warum man in die Karibik fliegt, wo Sardiniens Strände doch eher noch schöner sind.

Was soll ich dazu sagen? Blitzmerker! Das predigen wir seit Jahren, und unsere Gäste bestätigen das unisono. Jetzt also blast auch ihr Zeitungsmacher in dieses Horn! Danke Focus!

Die Redakteure stellen in Ihrem Blättle die ihrer Meinung nach schönsten Strände Sardiniens vor.

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Sardiniens Strände: Heute „Li Cossi“
Sardinien punktet immer und immer wieder mit absoluten Traumstränden. Sie sind über die ganze Insel verteilt. Auch Li Cossi gehört hier erwähnt.

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Schau, schau: Auf Sardinien lässt sich also nicht nur entspannt Urlaub machen, sondern man kann sich auch richtig abquälen. Das bewies in diesem Jahr die internationale Sportlerelite beim Triathlon. Einen großen Erfolg konnte dabei der deutsche Sportsoldat Hannes Hinterseer feiern. Er erkämpfte sich – obwohl erst gerade 22 Jahre alt – den fünften Platz auf meiner Lieblingsinsel. Glückwunsch! Gut gemacht, Hannes!

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Meine Leser wissen: Sardinien hat viele Superlative und hält so manchen Rekord. Über einen eher unrühmlichen muss ich leider heute berichten. Ich stelle ihn unter das Motto „Gut Ding will Weile haben“ oder „Wir arbeiten daran“.

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Lange Zeit haben die Nuraghen der Wissenschaft mehr Fragen als Antworten gegeben. Über Sinn und Zweck dieser steinernen Kolosse rätselt mancher noch heute. Meine sardischen Freunde warten mit allerlei waghalsigen Theorien auf. Um nur einige zu nennen: Wehrtürme! Behausungen! Kultbauten! Telegrafensystem! – All das ist gleichermaßen falsch wie richtig.

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