Inside Sardinien

Zugegeben: Die italienische Speisekarte bietet Gerichte an, die Neulinge befremden und alles andere als appetitanregend sind. „Trippa alla Romana“ gehört dazu, eine auch in Sardinien erhältliche römische Spezialität. Ist das nicht eine venerische Krankheit? Oder „Cozze di Olbia“? Will man die wirklich auf dem Teller haben?

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Wer glaubt, nur die Costa Smeralda sei Tummelplatz der Schönen, der Reichen und derer, die sich für das Eine, das Andere oder für Beides halten, der irrt. Reich und schön ist Sardiniens Natur überall, und darum ist es nur natürlich, dass Promis ganz Sardinien zu ihrer Spielwiese erklären. Die Sarden nehmen das gelassen. Für sie ist Mensch gleich Mensch, ungeachtet von Hautfarbe, Geschlecht, Religions- und Parteienzugehörigkeit, wie es so schön in Grundgesetz und Verfassung heißt. Auch Geld und Schönheit helfen da nicht weiter, wie Tom Cruise erfahren musste.

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Im Herbst warten auf Sardinien angenehme Temperaturen um die 20 Grad und leckere Gerichte auf uns. Eines meiner Lieblingsgerichte sind selbst gemachte Ravioli mit Kürbisfüllung.

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Die Sarden sind Meister darin, die Früchte ihrer Insel geistreich zu veredeln. Die Weiß- und Rotweine der Insel genießen einen weltweit exzellenten Ruf. In den Kinderschuhen dagegen steckt die Produktion von Schnäpsen. Da gibt es zwar mittlerweile auch professionelle Produzenten. Die aber führen in Sardinien ein Schattendasein, weil jede sardische Familie auf die vom Großvater überlieferten Rezepte schwört.

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Feuerwerk auf Sardinien

Richtig heiß her geht es auf Sardinien an Silvester. Denn da feiert das ganze Dorf und jeder mit jedem.

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Winter auf Sardinien

Weihnachten ist im Idealfall immer weiß. Für mich gehört Schnee dazu, Stille, Kerzen und ein warmer Kamin. Aus meiner Kindheit kenne ich das nicht anders, bzw. so habe ich es in meiner Erinnerung abgespeichert. Wenn in der Mitternachtsmesse Orgel und Weihnachtschor die Geburt Jesu verkündeten, konnte man meine Kinderaugen glücklich glänzen sehen.

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Ein Sardinienurlaub ohne Besuch im Agriturismo ist nach Meinung von Feriengästen nicht komplett. Zwar kommen Figurbewusste ob der angebotenen Köstlichkeiten regelmäßig in Gewissenskonflikte, entscheiden sich aber immer für die Kalorien und tafeln kräftig mit. 

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Auch wenn Sardiniens Strände, das Meer und die weitgehend intakte Natur immer wieder die Feriengäste begeistern: Das „Sahnehäubchen“ ist der Ausflug ins Landesinnere, wenn das „Sardische Festmenü“ im Agriturismo angesagt ist. Da kocht der Hirt an seiner Hütte, der Bauer auf seinem Hof, und die produzieren vom Schwein bis zum Wein alles selber! Man muss mittlerweile allerdings die richtigen Adressen kennen; denn wie in jeder Herde, gibt es auch unter den Agrituristikern schwarze Schafe, …

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Herbst auf Sardinien

Kaum zu glauben, aber wahr: Wenn sich bei uns im Herbst die Natur für den Winterschlaf rüstet, wacht sie in Sardinien gerade wieder auf: Die „Siesta“ ist vorbei! Der Sommer war einfach zu warm und zu trocken, als dass die wenigen Regentropfen den Durst der Macchia hätten löschen können. Darum legt die Vegetation im Sommer eine Pause ein und erwacht danach zum zweiten Frühling.

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Sarden und Italiener zeichnet Geduld, Großzügigkeit und Toleranz gegenüber Touristen aus. Von daher können Urlauber beim Essen kaum etwas „falsch“ machen. Trotzdem hilft es, das eine oder andere im Vorfeld zu wissen.

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