Inside Sardinien

cagliari_altstadt

Cagliari ist ganz anders als „mein“ Sardinien der Hirten und der unberührten Natur. Trotzdem fasziniert das Flair, das ich wie hier in nur wenigen Hafenstädten angetroffen habe. Neapel, Athen, Palermo und Marseille sind ähnlich, weil auch sie morgenländischen Charme verströmen. Aber alles der Reihe nach.

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Panoramasicht auf die Stadt Cagliari

Weil die Sahara nur 180 Kilometer entfernt ist, vermeide ich es, während der Sommermonate Südsardinien einen Besuch abzustatten. Ansonsten aber ist Cagliari für mich eine Pflichtveranstaltung; denn Sardiniens Hauptstadt ist ganz anders als „mein“ Sardinien der Hirten in ihren urwüchsigen Landschaften und dem unvergleichlich schönen Meer. An den Anfang dieses Berichtes über Cagliari aber stelle ich ein gerade beendetes Drama.

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porto_cervo_hafen

Wenn ich im Sommer in Sardinien bin, ist ein Abstecher nach Porto Cervo so etwas wie eine Pflichtübung. Dabei habe ich immer widersprüchliche Gefühle: Einerseits gefällt es mir, dass diese Kathedrale der Reichsten der Reichen ganz anders rüberkommt als man erwartet. Keine vielstöckigen Luxusherbergen, keine pompösen Repräsentanzen.

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ottiolu_sonnenuntergang

An den 2. Oktober 1998 kann ich mich noch gut erinnern. Eigentlich ist im Oktober in Italien die Saison vorbei. Jachthäfen sind wenig frequentiert, und ich wollte daher nur noch mein Motorboot für das Winterlager slippen. Wie war ich überrascht, am Hafen einen riesigen Menschenauflauf und Funk und Fernsehen anzutreffen! Was war geschehen?

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Orgosolo Murales Sardinien

„Unglücklich das Land, das keine Helden hat!“, wird in Brechts „Leben des Galilei“ vorschnell behauptet. Orgosolo müsste demnach glücklich sein; denn Helden gibt es hier. Viele sogar! Aber …

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