Inside Sardinien

Wer denkt da nicht an den Sommerhit von Vanilla Ice Anfang der 90iger? Oder doch eher an das unglaublich gute Eis in Italien? Wer kann da schon widerstehen? So lecker und in vielen verschiedenen Sorten. Alles was das Herz begehrt. Und genau richtig an heißen Sommertagen. Da muss man schon sagen, die Italiener verstehen ihr Handwerk und einer ganz besonders.

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Fast genauso wichtig wie die Frage, wo soll unsere Hochzeit stattfinden, ist für Paare die Frage, wohin geht es in die Flitterwochen? Es soll romantisch, besonders und möglichst fern ab vom Alltag sein. Etwas, das immer in schöner Erinnerung bleibt. Da trägt das passende Reiseziel erheblich zu bei.

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Dies ist ein kleiner Ort im Südosten mit einigen besonderen Läden, coolen Bars und tollen Restaurants wie das „Le Grill“, wo man an einen Pool sitzt beim Speisen.

Tagsüber ist das alte Fischerdorf eher ruhig und verschlafen, aber mit Sonnenuntergang erweckt es zum Leben und ist voller Überraschungen. Stände mit Schmuck und Selbstgemachtem, Straßenkünstler, Drinks und Musik. Es lohnt sich dann durch die Hauptstraße zu schlendern und sich inspirieren und mitreißen zu lassen von der besonderen Atmosphäre.

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Es gibt doch nichts Schöneres als die herrlichen Sonnenuntergänge im Sommer am Strand von Budoni! Nach einem heißen Tag am Strand einen gekühlten Drink … und der Moment ist perfekt. Es gibt eine Vielzahl von Orten auf Sardinien, wo Urlauber das erleben und dabei so empfinden wie ich: Einfach traumhaft! 

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Nachdem ich mit „Stella Maris“ in Porto Cervo eine moderne Kirche vorgestellt habe, setze ich die Reihe mit Santa Sarbana fort. Die stammt aus dem 11. Jahrhundert. Die geradezu protestantisch-schlicht anmutende Kirche gehört zu den schönsten Fotomotiven Sardiniens. Mich allerdings bringt das Gotteshaus ins Grübeln.

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Dieses Foto entstand am 1. Mai. Woran denken Sie? An eine Demo? Etwa für die Frauenquote in Großbetrieben, oder die Befreiung der Frauen aus archaischer Männerherrschaft?  Oder schlicht nur Feministinnen unter sich?

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…sind Geschichte? Gibt es nur noch als Spektakel auf Mittelaltermärkten? Oder wenn, dann allenfalls noch auf Sardinien? Was sagen Sie?

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Sardinien ist zu jeder Jahreszeit reizvoll und voller Überraschungen. Die Karwoche in diesem Jahr (2017) war ganz besonders schön. Warm, wenig Wind, Sonne bis zum Abwinken!  Frei nach Schiller: Es lächelt das Meer, es ladet zum Bade … Wen? Das erraten Sie nicht!

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Die katholische Kirche im Hafen von Porto Cervo ist aus zwei Gründen das vielleicht schönste Wahrzeichen der Costa Smeralda. Erstens wurde sie – Hut ab vor so viel Stilgefühl und Toleranz – von einem Muslim gebaut. Zweitens ist sie das Paradebeispiel für den vom Oberhaupt der Ismaeliten kreierten neosardischen Baustil. Was der beinhaltet, kann man an der 1968 erbauten „Stella Maris“ ablesen.

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Bleiben wir nach dem Besuch von Bosa auf den Pfaden der Geschichte! Die Ruinen von Nora – außerhalb der Stadt Pula gelegen – sind eine weitere Sehenswürdigkeit, die ich meinen Gästen gern empfehle.   Diese im 9. Jahrhundert v. Chr. gegründete Stadt ist zusammen mit Bosa die wohl älteste auf Sardinien. Und, wie sollte es anders sein: Es ist auch eine Gründung der Phönizier und wurde später von den Puniern und Römern bewohnt. Damit aber sind die Parallelen erschöpft.

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