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Kategorie: Kulinarisches

Das Geheimnis des Cannonau

Herbst ist Weinlesezeit, und in diesen Tagen wird auf Sardinien wieder ein Wein geerntet, den man als die Essenz der Insel bezeichnen könnte: der Cannonau. Dieser urige, kräftige Tropfen ist wie geschaffen dafür, ihn gemeinsam mit den rustikalen Spezialitäten zu genießen, für die Sardinien berühmt ist: würziger Pecorino, luftgetrocknete Wildschweinsalami, Ziegenschinken, Oliven…

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Torrone – die süße Sünde der Sarden

Auch wenn es vor wenigen Wochen noch undenkbar schien: Der Rekordsommer 2018 geht seinem Ende zu. Doch die kühlere Jahreszeit, die uns nun bevorsteht, hat durchaus auch ihre guten Seiten. Manch eine/r dürfte es beispielsweise begrüßen, dass man seine Röllchen und Pölsterchen jetzt wieder unter gnädigen Textillagen verstecken kann. Da fallen kleine Sünden dann zwar nach wie vor ins Gewicht, aber wenigstens nicht mehr so sehr ins Auge.

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Alghero – Sardiniens „Kleines Barcelona“

Der Tourismus hat es nicht gut gemeint mit Barcelona. Dank Billigfliegern, Kreuzfahrttouristen und einer gewissen Wohnraumplattform platzt die Stadt aus allen Nähten. Aber es gibt noch ein anderes, geheimes Barcelona fernab des Massentourismus. Um dieses von seinen Bewohnern liebevoll “Barceloneta” (Klein Barcelona) genannte Juwel zu entdecken, muss man nicht einmal nach Katalonien reisen, denn es befindet sich an der Westküste Sardiniens.

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Weinlese auf Sardinien

Auf Sardinien gibt es kleine private Winzer wie hier auf den Fotos. Dieses private Weingut befindet sich in Mamoiada. Da es keine eigene Kelterei besitzt, erfolgt die Verarbeitung in Budoni in einer Hinterhof-Cantina. Geerntet wird hier die Sorte Cannonau. Ein sehr guter und beliebter Wein. Diesmal sind es ca 100 Liter des edlen Tropfens geworden. Wir sagen Prost und Wohl bekomms!

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Sardinien – Cozze aus Olbia

Zugegeben: Die italienische Speisekarte bietet Gerichte an, die Neulinge befremden und alles andere als appetitanregend sind. „Trippa alla Romana“ gehört dazu, eine auch in Sardinien erhältliche römische Spezialität. Ist das nicht eine venerische Krankheit? Oder „Cozze di Olbia“? Will man die wirklich auf dem Teller haben?

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